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"Beruflich vorsorgen - mit Vertrauen und Weitsicht". Wir von der Luzerner Pensionskasse sorgen für eine langfristige Sicherheit der beruflichen Vorsorge unserer Versicherten. Als fortschrittliche Organisation beraten wir unsere Kunden ganz individuell. Vertrauen Sie unserer Kompetenz. Wir engagieren uns tagtäglich dafür, dass Sie sich persönlich sicher fühlen.

Gewinnen Sie einen Überblick. Gerne präsentieren wir Ihnen unser vielfältiges Leistungsangebot:


Altersleistungen

Altersrente/Kapitalabfindung
Der Anspruch auf eine ganze Altersrente entsteht, wenn das Arbeitsverhältnis beendet wird, frühestens ab dem vollendeten 58. und spätestens bei vollendetem 65. Lebensjahr. Im gleichen Zeitraum ist auch eine Teilpensionierung möglich, wenn der Lohn um mindestens 20% eines Vollpensums reduziert wird. Auch ein Rentenaufschub ab Alter 65 bis maximal Alter 70 ist möglich, sofern das Arbeitsverhältnis weitergeführt wird und mindestens ein Jahreseinkommen von CHF 18'800.00 erreicht wird.

Den Versicherten steht es frei, einen Teil der Altersleistung in Form einer einmaligen Kapitalabfindung zu beziehen. Diese darf höchstens 50% des Altersguthabens bei Rentenbeginn betragen.

Alters-Kinderrente
Versicherte Personen, die eine Altersrente beziehen, haben für Kinder bis zur Vollendung des 18. Lebensjahrs Anspruch auf eine Alters-Kinderrente. Sind Kinder noch in Ausbildung oder zu mindestens 70% invalid, besteht der Anspruch bis zum vollendeten 25. Lebensjahr. Die Alters-Kinderrente entspricht der BVG-Alters-Kinderrente (Mindestleistungen).

AHV-Ersatzrente
Bei pensionierten Versicherten wird ab vollendetem 62. Lebensjahr bis zum Erreichen des ordentlichen AHV-Rentenalters automatisch eine arbeitgeberfinanzierte AHV-Ersatzrente von höchstens 80% der maximalen vollen, ungekürzten AHV-Altersrente ausbezahlt.

Auf Wunsch richtet die LUPK die AHV-Ersatzrente bereits vor dem vollendeten 62. Lebensjahr aus. Die Kosten dafür werden aus dem Altersguthaben der versicherten Person finanziert. Dies führt zu einer Reduktion der Alters- und Hinterlassenenleistungen.

Zusätzliche Informationen zur Alterspensionierung finden Sie im Merkblatt "Alterspensionierung", das Sie jederzeit herunterladen oder bei unserem Bestellservice anfordern können.


 

Invalidenleistungen

Invalidenrente
Die versicherte Person hat Anspruch auf eine ganze Invalidenrente, wenn sie im Sinne der Eidg. Invalidenversicherung wegen einer gesundheitlichen Beeinträchtigung voraussichtlich bleibend oder für längere Zeit zu mindestens 70% erwerbsunfähig ist.

Bei Teilinvalidität von mindestens 40%, 50% oder 60% richtet die LUPK eine Viertel-, eine halbe oder eine Dreiviertel-Invalidenrente aus. Die Invalidenrente entspricht der voraussichtlichen Altersrente im Alter 63 (Basisplan).

Invaliden-Kinderrente
Versicherte Personen, die eine Invalidenrente beziehen, haben für Kinder bis zur Vollendung des 18. Lebensjahrs Anspruch auf eine Invaliden-Kinderrente. Sind Kinder noch in Ausbildung oder zu mindestens 70% invalid, besteht der Anspruch bis zum vollendeten 25. Lebensjahr. Die Invalidenrente beträgt für jedes berechtigte Kind 20% der Invalidenrente.

Ausführliche Informationen finden Sie im Merkblatt "Invalidität", das Sie jederzeit herunterladen oder bei unserem Bestellservice anfordern können.


 

Hinterlassenenleistungen

Witwen-/Witwerrente
Erfüllt die verwitwete Person die Voraussetzungen, hat sie Anspruch auf eine Witwen- oder Witwerrente. Die Anspruchsvoraussetzungen für eine Witwen- oder Witwerrente sind im Merkblatt "Todesfall" definiert. Die Rente beträgt 70% der anwartschaftlichen Invalidenrente oder der allfällig bereits bezogenen Altersrente der versicherten Person.

Rente der geschiedenen Ehegattin/des geschiedenen Ehegatten
Nach dem Tod der versicherten Person ist die von ihm/ihr geschiedene der verwitweten Person gleichgestellt, sofern ihr aus dem Scheidungsurteil ein Anspruch auf Unterhaltsleistungen zusteht. Der Anspruch besteht jedoch nur, wenn die Ehe mindestens 10 Jahre gedauert hat.

Partnerrente
Erfüllt die überlebende Lebenspartnerin oder der überlebende Lebenspartner die Voraussetzungen, hat er oder sie Anspruch auf eine Partnerrente in der Höhe der Witwen- oder Witwerrente. Die Anspruchsvoraussetzungen für eine Partnerrente sind im Merkblatt "Todesfall" definiert. Die Vorlage für einen "Partnerschaftsvertrag" können Sie jederzeit herunterladen oder bei unserem Bestellservice anfordern.

Gleichgeschlechtliche Partner
Personen, die in einer eingetragenen Partnerschaft gemäss Bundesgesetz über die eingetragene Partnerschaft gleichgeschlechtlicher Paare leben, haben die gleichen Rechte und Pflichten wie Ehegatten.

Waisenrente
Kinder von verstorbenen Versicherten haben bis zur Vollendung des 18. Lebensjahrs Anspruch auf eine Waisenrente. Während der Ausbildung oder bei einer Invalidität von mindestens 70% besteht der Anspruch bis zum vollendeten 25. Lebensjahr. Die Waisenrente beträgt für jedes berechtigte Kind 20% der anwartschaftlichen Invalidenrente oder der allfällig bereits bezogenen Altersrente der versicherten Person.

Todesfallkapital
Wenn beim Tod von aktiv versicherten Personen keine Ansprüche auf eine Witwen- oder Witwerrente, Geschiedenen- oder Partnerrente entstehen, wird der anspruchsberechtigten Person innert sechs Monaten nach dem Tod ein Todesfallkapital von 50% des Altersguthabens ausgerichtet. Die Rangfolge der anspruchsberechtigten Personen ist im Merkblatt "Todesfall" definiert. Das Merkblatt und das Gesuchsformular für die Auszahlung können Sie jederzeit herunterladen oder bei unserem Bestellservice anfordern.


 

Weitere Leistungen

Freizügigkeitsleistung
Endet die Versicherung bei der LUPK ohne dass ein Anspruch auf Versicherungsleistungen entsteht, haben Versicherte Anspruch auf die Freizügigkeitsleistung. Die Höhe der Freizügigkeitsleistung entspricht dem gesamten Altersguthaben. Dieses umfasst alle Eintrittsleistungen, sowie sämtliche Altersgutschriften, beide inkl. Zins.

Bei einem Stellenwechsel muss die Freizügigkeitsleistung zwingend an die neue Vorsorgeeinrichtung überwiesen werden.

Eine Barauszahlung der Freizügigkeitsleistung ist möglich bei Aufnahme einer selbständigen Erwerbstätigkeit, sowie eingeschränkt auch bei endgültigem Verlassen der Schweiz. Bei einer Ausreise in die EU bzw. EFTA kann nur der überobligatorische Teil der Freizügigkeitsleistung bar ausbezahlt werden, sofern die betroffene Person obligatorisch dem landesüblichen Sozialversicherungssystem unterstellt ist. Ausführliche Informationen dazu finden Sie im Merkblatt "Barauszahlung Austrittsleistung in EU-/EFTA".

Das Bundesgesetz über die Freizügigkeit, das am 1. Januar 1995 in Kraft getreten ist, regelt die Berechnungsart und die Verwendung der Freizügigkeitsleistung einheitlich für alle Vorsorgeeinrichtungen in der Schweiz.

Freiwillige Risikoversicherung 
Entfällt die obligatorische Versicherungspflicht, können Versicherte den bisherigen Versicherungsschutz für Tod und Invalidität während längstens 2 Jahren durch den Abschluss einer freiwilligen Risikoversicherung aufrechterhalten. Die Jahresprämie beträgt 2.4% der versicherten Besoldung.

Die Risikoversicherung ist je nach Situation empfehlenswert: z.B. bei unbesoldeten Urlauben, bei einem zeitlichen Unterbruch zwischen zwei Anstellungen, bei Arbeitslosigkeit, bei Aufgabe der Erwerbstätigkeit oder einer Pensumsreduktion, die zum Wegfall der obligatorischen Versicherungspflicht führt.

Ausführliche Informationen dazu finden Sie im Merkblatt "Risikoversicherung", das Sie jederzeit herunterladen oder bei unserem Bestellservice anfordern können.
 

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6002 Luzern

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Internet www.lupk.ch 
 
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